Ein Server im Unternehmen
Wer KI lokal betreiben will, braucht einen eigenen Rechner oder Server im Unternehmen. Sprachmodelle verlangen viel Rechenleistung, meist eine Grafikkarte mit viel Speicher.
Lokale KI Schweiz · Local AI für Unternehmen
Wer ChatGPT oder eine andere Cloud-KI nutzt, schickt jede Eingabe an den Anbieter, und der sitzt meist in den USA oder in China. lokal-ai.ch richtet stattdessen eine lokale KI in Ihrem Unternehmen ein, mit dem Modell, das zu Ihren Aufgaben passt. So landen auch Personendaten bei niemandem ausserhalb. Wir beraten Sie, führen das Projekt bis zum Go-live und begleiten Sie danach.
Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und ist kostenlos.
Für Unternehmen in Aargau, Zürich, Basel und der ganzen Schweiz.
Die bekannten KI-Dienste laufen in der Cloud ihrer Anbieter. Dorthin geht alles, was Ihre Mitarbeitenden eingeben oder hochladen. Bei Personendaten oder internen Verträgen ist das ein Risiko.
ChatGPT und Gemini sind Dienste von Firmen in den USA. Nach dem CLOUD Act von 2018 können US-Anbieter verpflichtet werden, Daten herauszugeben, auch wenn diese ausserhalb der USA gespeichert sind. DeepSeek speichert Nutzerdaten laut eigener Datenschutzerklärung auf Servern in China.
Das Sprachmodell läuft auf einem eigenen Server in Ihrem Unternehmen. Eingaben und Antworten bleiben im Haus und damit in der Schweiz. Wer darauf zugreift, bestimmen Sie.
Je heikler die Daten sind, etwa Personendaten, desto mehr zählt, wo die KI läuft.
Lokale KI für Unternehmen ist künstliche Intelligenz, die auf Hardware im eigenen Unternehmen läuft statt in der Cloud eines Anbieters. Das Sprachmodell verarbeitet Fragen und Dokumente im eigenen Netzwerk und gibt nichts davon an jemanden ausserhalb weiter. Man spricht auch von lokaler AI, Local AI oder On-Premise-KI.
Wer KI lokal betreiben will, braucht einen eigenen Rechner oder Server im Unternehmen. Sprachmodelle verlangen viel Rechenleistung, meist eine Grafikkarte mit viel Speicher.
Das Sprachmodell versteht Fragen und schreibt Antworten. Ihre Mitarbeitenden arbeiten damit zum Beispiel in einem Chatfenster im Browser, ähnlich wie bei ChatGPT. Für den Betrieb im eigenen Haus gibt es offene Modelle, deren Gewichte frei verfügbar sind, zum Beispiel DeepSeek, Qwen, Gemma oder Apertus aus der Schweiz. Welches passt, hängt von Ihren Aufgaben und Ihrer Hardware ab.
Damit die KI mit Ihren eigenen Daten arbeitet, wird sie an Dokumente, Ablagen und Programme angebunden. Bei einer Frage sucht sie zuerst die passenden Stellen heraus und antwortet auf dieser Grundlage. Fachleute nennen das Retrieval-Augmented Generation, kurz RAG. Zugriffsrechte legen fest, wer was finden darf.
Im Ratgeber steht ausführlich, wie lokale KI funktioniert, welche lokalen KI-Modelle es gibt, welche Hardware lokale KI braucht und was der Datenschutz in der Schweiz verlangt.
Ratgeber lesenLokale KI eignet sich für Arbeit mit Texten, Dokumenten und Anfragen, bei der vertrauliche Daten im Spiel sind. Die Beispiele nach Abteilungen sind allgemeine Möglichkeiten, keine Kundenprojekte. Die KI liefert Entwürfe, Zusammenfassungen und Antworten. Entscheidungen trifft ein Mensch. Die Daten, die bei jedem Beispiel stehen, bleiben auf Ihrem eigenen Server.
Die KI beantwortet Fragen Ihrer Mitarbeitenden aus Handbüchern, Reglementen und früheren Offerten und nennt die Fundstelle.
Bleibt im Haus Handbücher, Reglemente, Verträge, Offerten
Passende Modelle: Fragen an interne DokumenteEin interner Chat, der sich wie ChatGPT bedienen lässt, hilft Ihrem Team, Texte zu schreiben, zusammenzufassen und umzuformulieren. Kundendaten und Lohnangaben landen so nicht in privaten Konten bei Anbietern im Ausland.
Bleibt im Haus Kundendaten, Lohnangaben, Offerten
Passende Modelle: Eigener KI-Chat als ChatGPT-AlternativeDie KI übersetzt Verträge, Anleitungen und Kundenbriefe zwischen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Verträge prüft vor der Verwendung eine Person, die beide Sprachen beherrscht. Kein Übersetzungsdienst im Internet bekommt die Texte zu sehen.
Bleibt im Haus Verträge, Offerten, Personalinformationen
Passende Modelle: Übersetzung vertraulicher DokumenteDie KI ordnet eingehende E-Mails nach Thema und Dringlichkeit. Zu jeder Anfrage entwirft sie eine Antwort, die Ihr Team prüft und abschickt.
Bleibt im Haus Kundendaten, Reklamationen, Preise
Passende Modelle: E-Mails sortieren und Antworten entwerfenEin Chatbot auf Ihrer Website beantwortet Standardfragen aus Inhalten, die Sie freigegeben haben. Er nimmt Aufträge auf, die Ihr Team bestätigt. Schwierige oder unklare Fälle gibt er an Ihr Team weiter. Die Chatverläufe mit Namen und Anliegen Ihrer Kunden bleiben auf Ihrem Server.
Bleibt im Haus Namen, Adressen, Anliegen
Passende Modelle: KI-Chatbot für KundenanfragenDer Assistent nimmt Anrufe an, gibt Auskunft zu Öffnungszeiten, Preisen oder Abläufen und notiert Termine, Reservationen oder Aufträge. Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe laufen auf Ihrem eigenen Server statt bei Sprachdiensten im Ausland. Ob Sprachausgabe und Verständnis von Schweizerdeutsch für Ihre Anrufe genügen, zeigt ein Test vor dem Einsatz.
Bleibt im Haus Stimmen, Namen, Telefonnummern
Passende Modelle: KI-TelefonassistentAus Anfrage, früheren Offerten und Ihrer Preisliste entwirft die KI eine neue Offerte mit Leistungsbeschrieb.
Bleibt im Haus Kalkulationen, Margen, Kundenkonditionen
Passende Modelle: Offerten entwerfenDie KI liest Offerten aus PDF, Excel oder Scans und stellt Preise, Lieferfristen und Konditionen in einer Tabelle nebeneinander. Vertraulich vereinbarte Konditionen gehen an keinen Dritten.
Bleibt im Haus Einkaufspreise, Lieferantenkonditionen
Passende Modelle: Lieferantenofferten vergleichenDie KI liest Lieferant, Betrag, MWST und Positionen aus Rechnungen und Spesenbelegen und bereitet die Buchung zur Freigabe vor.
Bleibt im Haus Bankverbindungen, Beträge, Konditionen
Passende Modelle: Rechnungen und Belege auslesenIhre Buchhaltung rechnet die Zahlen und Budgetabweichungen. Die KI entwirft dazu die Kommentare und den Monatsbericht an die Geschäftsleitung.
Bleibt im Haus Umsätze, Margen, Lohnkosten
Passende Modelle: Monatsberichte aus der BuchhaltungAus Stichworten und Beurteilungen entwirft die KI Arbeitszeugnisse, Stelleninserate und Notizen zu Mitarbeitergesprächen.
Bleibt im Haus Beurteilungen, Absenzen, Austrittsgründe
Passende Modelle: Arbeitszeugnisse und StelleninserateDie KI fasst Lebensläufe und Zeugnisse auf Ihrem eigenen Server in einer einheitlichen Übersicht zusammen. Die Übersicht kann Fotos und Angaben wie Alter oder Herkunft weglassen. Wen Sie einladen, entscheiden Sie selbst, nachdem Sie die Dossiers gelesen haben.
Bleibt im Haus Lebensläufe, Zeugnisse, Motivationsschreiben
Passende Modelle: Bewerbungen zusammenfassenAus einer Aufnahme, der alle Teilnehmenden zugestimmt haben, erstellt die KI ein Transkript der Sitzung und daraus einen Protokollentwurf mit Beschlüssen und Pendenzen.
Bleibt im Haus Strategie, Zahlen, Personalentscheide
Passende Modelle: Sitzungen transkribieren und protokollierenDie KI vergleicht eingehende Verträge mit Ihrer Checkliste und markiert Abweichungen bei Haftung, Fristen oder Gerichtsstand mit der Stelle im Vertrag. Die rechtliche Beurteilung bleibt bei Ihnen oder Ihrer Rechtsberatung. Viele Geheimhaltungsvereinbarungen schränken die Weitergabe an Dritte ein. Mit lokaler KI bekommt kein externer KI-Dienst den Vertrag zu sehen.
Bleibt im Haus Preise, Haftungsklauseln, Geheimhaltungsvereinbarungen
Passende Modelle: Verträge vorprüfenDie KI fasst Strategiepapiere, Berichte und frühere Unterlagen des Verwaltungsrats zusammen und entwirft eine Vorlage mit Optionen und offenen Fragen.
Bleibt im Haus Strategie, Budgets, Verhandlungspositionen
Passende Modelle: Entscheidungsvorlagen vorbereitenEin Code-Assistent im Editor vervollständigt und erklärt Code, schreibt Tests und hilft beim Umbauen. Ihr Quellcode und der Code Ihrer Kunden bleiben im eigenen Netz.
Bleibt im Haus Quellcode, Testdaten, Konfigurationen
Passende Modelle: Programmieren mit einem Code-AssistentenEin KI-Agent bearbeitet einen Ablauf über mehrere Programme hinweg. Er überträgt zum Beispiel eine Bestellung aus dem Postfach ins ERP und bereitet die Auftragsbestätigung vor, die Ihr Team prüft und freigibt. Weil der Agent auf viele Ihrer Systeme zugreift, gehört er ins eigene Netz.
Bleibt im Haus Daten aus ERP, CRM und Postfach
Passende Modelle: KI-Agenten für wiederkehrende AbläufeIhr Serviceteam gibt einen Fehlercode oder ein Symptom ein und erhält die Arbeitsschritte aus Handbüchern und früheren Servicerapporten. Die lokale KI funktioniert auch in einem Produktionsnetz ohne Internetverbindung.
Bleibt im Haus Konstruktionsdaten, Rezepturen, Servicerapporte
Passende Modelle: Fehlersuche im ServiceIn diesen Branchen stellen Gesetze vertrauliche Daten unter besonderen Schutz. Dort zählt umso mehr, dass die KI im eigenen Haus läuft. Die Angaben dienen der Information und ersetzen keine Rechtsberatung.
Aus dem Diktat nach der Konsultation entwirft die lokale KI den Bericht, den die Ärztin oder der Arzt prüft und freigibt. Patientendaten unterstehen dem Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB. Die FMH empfiehlt für Patientendaten lokal gehostete oder kontrollierte Modelle.
Quelle: Arztpraxen, Therapie und PflegeDie lokale KI beantwortet Fragen an umfangreiche Verfahrensakten und nennt die genaue Fundstelle. Laut einer Studie der Berner Fachhochschule vom 3. März 2026 ist der Einsatz offener KI-Modelle bei Berufsgeheimnisträgern wie Kanzleien und Notariaten unter Einhaltung der rechtlichen Vorgaben grundsätzlich möglich. IT-Dienstleister mit Zugriff gelten als Hilfspersonen nach Art. 321 StGB, bei Anwältinnen und Anwälten gilt zusätzlich Art. 13 BGFA. Die Kanzlei oder das Notariat verpflichtet sie vertraglich zur Geheimhaltung.
Quelle: Anwaltskanzleien und NotariateDie lokale KI liest Belege und Lohnausweise Ihrer Mandanten aus und bereitet Buchungen und Steuererklärungen vor. Wer geheime Personendaten aus der Berufsarbeit vorsätzlich offenbart, macht sich nach Art. 62 DSG strafbar.
Quelle: Treuhand und BuchhaltungDie lokale KI liest Ausweise und Belege zur Herkunft der Mittel aus und entwirft die Abklärungsnotiz für die Compliance. Kundendaten unterstehen dem Bankkundengeheimnis nach Art. 47 BankG. Bei Vermögensverwaltern gilt das Berufsgeheimnis nach Art. 69 FINIG.
Quelle: Banken und VermögensverwalterDie lokale KI fasst Arztberichte und Schadenmeldungen zusammen und entwirft Antworten an Versicherte. Über Leistungen entscheidet die zuständige Sachbearbeitung. Für die Grundversicherung der Krankenkassen und die Unfallversicherung gilt die Schweigepflicht nach Art. 33 ATSG. In der obligatorischen beruflichen Vorsorge gilt Art. 86 BVG.
Quelle: Versicherungen und PensionskassenDie lokale KI entwirft Betriebsanleitungen und Wartungsunterlagen aus Konstruktionsunterlagen und früheren Fassungen. Art. 162 StGB bestraft, wer ein Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnis verrät, das er aufgrund einer gesetzlichen oder vertraglichen Pflicht bewahren müsste, und wer einen solchen Verrat ausnützt. Bleiben Konstruktionsdaten und Rezepturen im Haus, bekommt sie kein KI-Anbieter zu sehen.
Quelle: Industrie und MaschinenbauDie lokale KI fasst Abklärungsberichte, Verlaufsnotizen und Unterlagen zum Beispiel der Invalidenversicherung zusammen und entwirft Berichte, die eine Fachperson prüft und freigibt. Daten über die Gesundheit gelten nach Art. 5 lit. c DSG als besonders schützenswerte Personendaten. Für ihre Bearbeitung gelten strengere Regeln.
Quelle: Stiftungen und soziale EinrichtungenDie lokale KI fasst Eingaben und Anfragen der Bevölkerung zusammen und entwirft Antwortschreiben, die eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter prüft. Behördenmitglieder und Angestellte der Gemeinde unterstehen dem Amtsgeheimnis nach Art. 320 StGB. Die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten (privatim) hält die Auslagerung von Personendaten unter Amtsgeheimnis in Cloud-Software grosser internationaler Anbieter in den meisten Fällen für unzulässig.
Quelle: Gemeinden und VerwaltungWelche dieser Einsätze zu Ihrem Unternehmen passen und wo eine einfachere Lösung reicht, zeigt die Ist-Analyse.
Unverbindlich anfragenEs gibt nicht das eine KI-Modell. Offene Modelle stammen von Herstellern aus der Schweiz, aus Europa, den USA und China und haben unterschiedliche Stärken. Wählen Sie eine Aufgabe, und Sie sehen, welche Modellfamilien dafür in Frage kommen.
Stand 25. Oktober 2026. Angaben laut den Herstellern.
Lokal betrieben geht bei keinem dieser Modelle etwas an den Hersteller. Welches bei Ihnen läuft, entscheiden wir nach der Analyse, je nach Aufgabe, Sprache und Hardware. Neue Versionen erscheinen laufend, vor dem Einsatz gehört die Prüfung der Lizenz dazu. Die Quellen zu jeder Modellfamilie stehen im Ratgeber.
Alle Angaben zu den Modellen im RatgeberViele Unternehmen wollen KI nutzen, wissen aber nicht, wie sie das Thema angehen sollen. lokal-ai.ch hat sich ganz auf lokale KI spezialisiert. Mit uns nutzen Sie das Potenzial der KI im geschützten Rahmen, ohne den Anschluss zu verpassen.
In der KI-Beratung klären wir mit Ihnen, wofür KI in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist, welche Daten dabei im Spiel sind und welche Hardware Sie schon haben.
Es gibt nicht das eine Modell für alles. Wir wählen das offene Modell, das zu Ihren Aufgaben, Ihren Sprachen und Ihrer Hardware passt. Für verschiedene Aufgaben können auch verschiedene Modelle laufen.
Wir führen das Projekt in Ihrem Unternehmen. Wir richten die lokale KI auf Ihrer Hardware ein, binden Ihre Daten an, legen die Zugriffsrechte fest und bleiben dran, bis Ihr Team im Alltag damit arbeitet.
Wir schulen Ihr Team im Umgang mit der lokalen KI. Dazu bieten wir KI-Schulungen von den Grundlagen bis zum fortgeschrittenen Niveau an, mit eigenen Programmen für Mitarbeitende und für das Management.
Nach dem Go-live bleiben wir Ihr Ansprechpartner. Wir warten die lokale KI und passen sie an, wenn sich Ihr Unternehmen ändert.
Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten. Danach folgen fünf Schritte. Gebaut wird erst, wenn Sie zugestimmt haben.
Beispiel zur Veranschaulichung
15 Minuten, kostenlos.
Wir sehen uns an, wofür Sie KI einsetzen wollen, welche Daten dabei im Spiel sind und welche Hardware und Programme schon da sind.
Wir erarbeiten, wofür die KI eingesetzt wird, welches Modell dazu passt und ob Ihre vorhandene Hardware reicht.
Wir gehen das Konzept mit Ihnen durch. Sie entscheiden, ob und was umgesetzt wird.
Nach Ihrem OK richten wir die lokale KI ein und binden Ihre Daten an. Der Schritt endet mit dem Go-live.
Ab dem Go-live begleiten wir Sie im Betrieb. Fragen und Änderungen laufen über denselben Ansprechpartner wie im Projekt.
Nach dem kostenlosen Erstgespräch rechnen wir nach Tagen ab. Unser Tagessatz beträgt CHF 1440. Für Ist-Analyse und Soll-Konzept gilt ein Angebotspreis von CHF 1000 pro Tag für Aufträge, die Sie bis zum 31. Januar 2027 erteilen. Die Umsetzung rechnen wir zum regulären Tagessatz ab.
Dazu kommt die Hardware, falls Ihre vorhandenen Geräte nicht reichen. Sprachmodelle brauchen meist eine Grafikkarte mit viel Speicher. Für erste Versuche und wenige Nutzer reicht ein Arbeitsplatzrechner mit starker Grafikkarte, für ein ganzes Team braucht es einen Server. Was Sie brauchen, klären wir in der Ist-Analyse.
15 Minuten, kostenlos.
CHF 1000pro Tag
Angebotspreis für Aufträge, die Sie bis zum 31. Januar 2027 erteilen.
CHF 1440pro Tag
für die Umsetzung und alle weiteren Arbeiten.
Alle Preise ohne Mehrwertsteuer.
Unverbindlich anfragenLokale KI im Unternehmen ist alles, was wir machen. Wir begleiten Sie von der Wahl des Modells bis über den Go-live hinaus.
Wir legen Sie nicht auf einen Hersteller fest. Für jede Aufgabe wählen wir das offene Modell, das am besten passt.
Die lokale KI läuft auf Hardware in Ihrem Unternehmen. Was Ihre Mitarbeitenden eingeben, landet bei niemandem ausserhalb. Wer auf die KI und Ihre Daten zugreift, bestimmen Sie. Das nennt man digitale Souveränität.
Ihr Ansprechpartner ist Ardit Diti Fejza, im Projekt und nach dem Go-live. Wer Sie berät, richtet die KI auch ein. Einen Vertrieb dazwischen gibt es nicht.
Wir programmieren selbst. Braucht Ihre lokale KI eine Anbindung, die es fertig nicht gibt, bauen wir sie.
lokal-ai.ch ist auf lokale KI für Unternehmen in der Schweiz spezialisiert. Unser Hauptgebiet sind die Kantone Aargau und Zürich und die Region Basel. Ob Sie es lokale KI, lokale AI oder Local AI nennen: Wir richten sie in Unternehmen in der ganzen Schweiz ein, auf Hardware in Ihren eigenen Räumen.
Bei Cloud-KI läuft das Sprachmodell auf den Servern eines Anbieters, und jede Eingabe geht dorthin. Bei lokaler KI läuft das Modell auf einem eigenen Server in Ihrem Unternehmen. Die Daten bleiben im Haus, und Sie bestimmen, wer darauf zugreift.
Es gibt keinen. KI steht für künstliche Intelligenz, AI für den englischen Begriff Artificial Intelligence. Local AI ist die englische Bezeichnung. Gemeint ist immer ein KI-Modell, das auf Hardware im eigenen Unternehmen läuft statt in der Cloud eines Anbieters. In der Schweiz sagen manche lokale KI, andere lokale AI, in der IT ist auch On-Premise-KI üblich.
Das hängt von der Aufgabe ab. Die grossen Modelle hinter ChatGPT, Claude und Gemini gibt es nicht zum Herunterladen. Lokal laufen offene Modelle, und wie gut sie eine Aufgabe lösen, hängt vom Modell und von der Hardware ab. Für die Arbeit mit Texten, Dokumenten und Anfragen gibt es heute starke offene Modelle. Aussagekräftig ist ein Test mit Beispielen aus Ihrem eigenen Alltag.
Das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) erlaubt die Bekanntgabe von Personendaten ins Ausland nur unter Bedingungen. Für die USA anerkennt der Bundesrat seit dem 15. September 2024 ein angemessenes Datenschutzniveau nur bei Firmen, die nach dem Swiss-US Data Privacy Framework zertifiziert sind. Dieser Beschluss kann widerrufen werden. Läuft die KI im Unternehmen, gehen die Daten für die KI nicht ins Ausland. Die übrigen Pflichten aus dem DSG gelten aber auch für lokale KI. Die Regeln zur Bekanntgabe von Personendaten ins Ausland erklärt der Ratgeber. Diese Antwort ersetzt keine Rechtsberatung.
lokal-ai.ch ist darauf spezialisiert. Wir beraten Sie, wählen das passende Modell, führen das Projekt in Ihrem Unternehmen bis zum Go-live und begleiten Sie danach. Wir arbeiten vor allem in Aargau, Zürich und der Region Basel und in der ganzen Schweiz.
Nein. Nach der Ist-Analyse erarbeiten wir ein Soll-Konzept und gehen es in einer gemeinsamen Runde mit Ihnen durch. Gebaut wird erst, wenn Sie zugestimmt haben.
Lokale KI-Modelle sind Sprachmodelle mit offenen Gewichten, die sich auf eigener Hardware betreiben lassen. Es gibt sie in vielen Grössen, von kleinen für einen einzelnen Rechner bis zu grossen für einen starken Server. Offene Modelle gibt es von vielen Herstellern, zum Beispiel DeepSeek, Kimi, Qwen und GLM aus China, Gemma und Llama aus den USA, Mistral aus Frankreich und Apertus aus der Schweiz. Für Texte und Fragen an Dokumente eignen sich andere Modelle als für das Lesen von Belegen oder für anspruchsvolles Nachdenken. Wir wählen das Modell nach Ihren Aufgaben, Ihren Sprachen und Ihrer Hardware. Einen Überblick über lokale KI-Modelle und ihre Lizenzen gibt der Ratgeber.
Ein offenes Modell ist eine Datei mit den gelernten Gewichten. Läuft es auf Ihrem eigenen Server, gehen keine Daten an den Hersteller, auch nicht nach China. Anders ist es bei den Cloud-Diensten dieser Anbieter. DeepSeek speichert Nutzerdaten laut eigener Datenschutzerklärung auf Servern in China. Vor dem Einsatz gehört ausserdem die Prüfung der Lizenz dazu.
Das hängt von der Grösse des Sprachmodells ab und davon, wie viele Mitarbeitende gleichzeitig damit arbeiten. Kleinere Modelle laufen auf einem einzelnen Rechner mit guter Grafikkarte. Grosse Modelle brauchen einen eigenen Server mit viel Grafikspeicher. Ohne Grafikkarte mit genug Speicher kommen die Antworten deutlich langsamer. Was Sie brauchen, klären wir in der Ist-Analyse. Mehr zur Hardware für lokale KI steht im Ratgeber.
Ja, die KI kann auf Ihre Dokumente, Handbücher oder Datenbanken zugreifen und ihre Antworten darauf stützen. Fachleute nennen das Verfahren Retrieval-Augmented Generation, kurz RAG. Das Modell muss dafür in der Regel nicht neu trainiert werden. Die KI verarbeitet die Unterlagen auf Ihrem Server und gibt sie an keinen KI-Anbieter weiter. Liegen sie in einem Cloud-Dienst, bleiben sie dort gespeichert, wo dieser Dienst läuft.
Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und ist kostenlos. Danach rechnen wir nach Tagen ab. Unser Tagessatz beträgt CHF 1440. Für Ist-Analyse und Soll-Konzept gilt ein Angebotspreis von CHF 1000 pro Tag für Aufträge, die Sie bis zum 31. Januar 2027 erteilen. Die Umsetzung rechnen wir zum regulären Tagessatz ab. Alle Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Falls Ihre vorhandenen Geräte nicht reichen, kommt Hardware dazu.
Das hängt von der Aufgabe, der Zahl der angebundenen Datenquellen und Ihrer Hardware ab. Wie lange Ihr Projekt dauert, schätzen wir nach der Ist-Analyse ab.
Wir begleiten Sie weiter und warten die Lösung. Ändern sich Ihre Abläufe, passen wir die Lösung an. Schulungen für Ihr Team bieten wir ebenfalls an.
KI lohnt sich nach unserer Erfahrung schon ab einer Person. Es wird immer noch unterschätzt, wie viel Arbeit sich damit sparen lässt, wenn man es richtig macht. Für wenige Nutzer reicht oft ein kleineres Modell auf einem einzelnen Rechner.
Ja. Die KI wird an Ihre Ablagen und Programme angebunden, statt sie zu ersetzen. Wir holen zuerst das Maximum aus der Infrastruktur heraus, die Sie schon haben. Ein Softwarewechsel ist erst ein Thema, wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gibt.
Beschreiben Sie in zwei, drei Sätzen, wofür Sie KI einsetzen möchten und um welche Art von Daten es dabei geht. Danach buchen Sie gleich Ihr kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten. Die Anfrage verpflichtet Sie zu nichts.
Oder buchen Sie direkt einen Termin für das kostenlose Erstgespräch.
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